Eines nach dem
anderen.
Gott ist die Liebe, (1 Joh 4,16), Barmherzig und Gnädig, (Ps
86,15), er
sieht nicht auf die Person (Apg 10,34), und wirkt NUR Gutes, (Luk
18,19)!. Gott gab dir diese Krankheit nicht! Es ist Gottes Wille DICH
zu
heilen. (Er wartet nur auf dich). Wird Gott dich heilen? Ja, es ist
Sein
Wille, wenn es dein Wille ist. Du bist dran.
Was ist mit
Heilung?
Als ich zum ersten mal, in den späten 60er Jahren, an einem
Gottesdienst
in einer Kirche teilnahm, welche die Salbung von Kranken ausübte,
hörte
ich eine Predigt über das Heilen und Salben. Während ich dies
hörte,
hatte ich Migränekopfschmerzen, wie schon öfter in den
letzten Monaten.
Nach dem Gottesdienst dachte ich mir ich versuchs´s einfach und
lass
mich salben. Sofort hörte die Migräne auf. Ich sage frohen
Herzens, dass
ich seitdem NIE wieder Migräne hatte. Ich war geheilt.
Seitdem wurde ich öfter für dies und jenes gesalbt, (nie
für etwas
schwerwiegendes). Manchmal wurde ich geheilt, manchmal nicht. Es schien
mir, als ob ich seltener geheilt wurde, je mehr ich im Glauben wuchs.
Dies fand ich etwas verwirrend. War es Gott? War ich es? Hatte ich
meine
anfängliche Begeisterung verloren? Ich wusste keine Antwort.
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Hinweis:
(Im
Alter von 45 Jahren wurde ich am offenen Herzen operiert.
Ich erholte mich schnell und konnte wieder ein normales Leben
führen,
wurde jedoch bald wieder ins Krankenhaus eingeliefert. Nach Dutzenden
von Tests kamen die Ärzte und sagten mir, die Operation wäre
nicht
erfolgreich gewesen. Ich würde sterben und es gab nichts was sie
für
mich tun könnten. Sie konnten mir nur experimentelle Operationen
oder
eine Transplantation anbieten, die ich ablehnte.) |
 |
Durch diese Erfahrung hindurch musste ich mich sehr auf die Themen
GLAUBE und HEILUNG konzentrieren.
Ich begann zu verstehen, dass Gott uns manchmal durch den Glauben
ANDERER PERSONEN heilen WIRD. (So wurde ich bei allen vorhergehenden
Anlässen geheilt). Ich glaube, dies geschieht damit wir SEHEN dass
Heilung durch Glaube tatsächlich WIRKT!
Zu diesem Zeitpunkt verstand ich noch nicht wirklich, dass mein eigener
Glaube mir irgendeinen Nutzen bringen könnte.
(Dann
startete ich eine Aktion und fing an, andere Personen zum Gebet
aufzufordern. Einmal hatte ich beinahe 1000 wunderbare Leute
versammelt,
von meiner Glaubensgemeinschaft und von vielen anderen. Ich liess mir
Hände auflege, und wurde vier- oder fünfmal mit Öl
gesalbt, je nach
meinem Verlangen nach Heilung, nach der Gläubigkeit der
Seelsorger, der
Gebete und der Gläubigkeit all dieser Leute und meiner
Gläubigkeit, dass
Gott manchmal Personen heilen kann und heilen tut).
Es scheint jedoch, dass Gott nur eine bestimmte Anzahl von Heilungen
aufgrund der Gläubigkeit anderer Personen erbringt, nur um uns auf
den
richtigen Weg zu bringen (als wir noch "Baby-Christen" waren). Danach,
(wenn wir "erwachsene Christen" sein sollten), scheint es so also ob
Gott von uns erwartet, unsere eigene Gläubigkeit auszuüben.
Darum wurde
ich manchmal nicht geheilt. Ich WUSSTE, Gott kann heilen. Ich wusste,
Gott heilt. (Zurückblickend verstand ich überhaupt nichts von
Gläubigkeit. Ich, wie alle anderen auch, dachte nur ich verstehe
etwas
davon). Dann begann ich, einige Dinge über Gläubigkeit zu
lernen.
Was ist mit
Glauben?
(Mat. 17,20)
...Wenn
euer Glaube auch nur so gross ist wie ein Senfkorn,
dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!,
und er
wird wegrücken.
Nichts wird euch unmöglich sein.
Wie viele von uns haben dies an unseren persönlichen Bergen
vergeblich
ausprobiert? Ich fand diese Bibelstelle schon immer etwas komisch.
Reibt
sie uns doch scheinbar unter die Nase wie wenig Glauben wir eigentlich
haben. Was ist das? Woher kommt das? Haben wir überhaupt Glauben?
Was ist es?
(Heb 11,1) Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft,
Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.
Woher kommt es?
(Röm 10,17) So gründet der Glaube in der Botschaft, die
Botschaft im
Wort Christi
Haben wir
überhaupt Glauben?
(Röm 12,3) Aufgrund der Gnade, die mir gegeben ist, sage ich einem
jeden
von euch: Strebt nicht über das hinaus, was euch zukommt, sondern
strebt
danach, besonnen zu sein, jeder nach dem Mass des Glaubens, das Gott
ihm
zugeteilt hat.
Wenn wir dem Wort Gottes glauben und das Opfer Jesus Christus
angenommen
haben und wenn wir das Wort Gottes lesen und hören, dann haben wir
mindestens Glauben so gross wie ein Senfkorn! Ja, selbs wenn dein
Glauben nur sehr klein ist, er reicht aus! Also, warum bewegt sich der
Berg nicht!? Weil diese Bibelstelle ein Gleichniss ist – ein sehr
wichtiges Gleichniss. Über 25 Jahre lang ging ich in die Kirche
und
studierte die Bibel, bevor ich dies verstand!
Was für eine Offenbarung es war, als ich dies verstand: "dieser
Berg"
ist ein Symbol für jedes grosse, unlösbare Problem (oder eine
schlimme
Krankheit), die uns auf unserem Lebensweg im Weg steht! Und diese
wunderbare Bibelstelle sagt uns genau was wir tun können! Wir
sollen uns
dem "Berg von einem Problem" stellen und ihm sagen: "Geh mir aus dem
Weg... und springe in den See!". Wir sollen reden, als ob wir einen
Dämonen austreiben wollen, und dies in der Kraft und der Macht
Jesus.
(Mk 11,23) Amen, das sage ich euch: Wenn jemand zu diesem Berg SAGT:
Heb
dich empor und stürz dich ins Meer!, und wenn er in seinem Herzen
nicht
zweifelt, sondern GLAUBT, dass geschieht, was er SAGT, dann wird es
GESCHEHEN.
(Mk 11,24) Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet -
GLAUBT nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil.
Was sollst du haben? Du sollst das haben, was du SAGST!
Glaube is nicht deine "Religion" oder ein Seelenzustand. Glaube ist
mehr
als der Glaube an Gott und Jesus. Glaube ist mehr als der Glaube, dass
Gott oder Jesus etwas tun kann oder wird! Glaube ist ZU GLAUBEN, dass
wir das, nachdem wir fragen, worüber wir REDEN, BEREITS HABEN!
(und das
REDEN ist genauso wichtig wie das GLAUBEN). Glaube ist der Glaube, dass
Gott BEREITS ETWAS GETAN HAT, weil das Wort Gottes uns dies mitteilt!
Glaube ist GOTT ZU GLAUBEN und darauf zu HANDELN. Als ich dies lernte,
ging es mir sofort besser, aber ich hatte immer noch Symptome. Ich war
mir sicher, dass mir etwas fehlte, darum suchte ich weiter, bis ich
Antworten fand.
Sie sehen, Glaube ist nicht nur etwas, das wir haben. Es ist etwas, das
wir benutzen! (Joh 2, 14-26).
Du gegen den
Teufel
Jesus entnimmt (zerstört oder entwaffnet) dem Teufel und seinen
Dämonen
alle ihre Waffen, alle Rüstung, alle Kraft und Authorität
(Kol 2,
14-15). Jesus erniedrigt sie alle, (Vs. 15), und entnimmt sogar des
Teufels Schlüssel (Offb 1,19)!
Andererseits gibt Jesus uns die Ermächtigung, in seinem Namen
Macht über "alle Dinge" zu haben.. Er gab uns eine "Vollmacht"
dafür, in seinem
Namen alles zu tun, was auch er tat. Dieser Name, der Name JESUS der
grösser ist als alle Namen (Eph 1,21 & Phil 2,9).
(Hinweis: Christ ist NICHT der Nachname JESUS. Aber das ist ein ganz
anderes Thema. Merke dir nur, das Jesus der Name ist.) Alle anderen
Namen müssen sich vor dem Namen JESUS beugen (d.h. sich
fügen). (Merke
dir: Alle Dinge haben einen Namen, z.B. Krebs, der Teufel, usw.). Sein
Name, "JESUS", hat Kraft! Diese Ermächtigung gibt unseren Worten
Kraft.
Der Teufel hat von sich selbst aus keine Kraft oder Macht mehr, es ist
nur eine Täuschung, wie der Tyrann auf dem Schulhof. Er muss DEINE
eigene Macht gegen DICH selbst nutzen, indem er deine eigenen negativen
Worte nutzt. Wenn du dem Teufel die Erlaubnis, dir die Heilung
auszureden, verweigerst, dann ist es nicht mehr möglich, nicht
geheilt
zu werden.
Feststehen auf dem
Wort
Gott schickte sein Wort, um dich zu heilen, und sein Wort hilft! Er
hält
sein Wort. Also
(und das ist wichtig)
lasse dich von
andauernden
Symptomen nicht abschrecken. Vielleicht wirst du sofort geheilt,
aber
falls nicht, dann lasse keine Zweifel aufkommen nur weil du keinen
sofortigen Erfolg siehst. Vielleicht dauert es einfach eine Zeit, bis
du
dich vollkommen geheilt fühlst. Was machen wir nun in der
Zwischenzeit?
1.
Gottes Wort ist die
Entgültige Authorität.
Sein Wort sagt: durch seine Striemen ist uns Heilung geworden! (1 Petr
2,24), (Vergangenheit), (Zitiert von [Jes 53,5], Zukunft). Erlange
deine
Heilung als hättest du sie bereits erhalten.
2.
Verweigere Zweifel und Unglaube.
Wenn dich der Teufel schubst und stösst damit du glaubst du hast
noch
Symptome oder wenn der Teufel dir Zweifel und Unglaube
einflüsstert,
setze dich damit sofort auseinander. Unterdücke sie (und den
Teufel),
tadele und verweise sie im Namen Jesu (Mt 16,9) (Mt 18,18), lobe Gott
für deine Heilung. Verweile nicht bei deinen Zweifeln, nimm seine
Argumente, seine Täuschungen und Lügen nicht an. Jeder
Stolperstein
deines Glaubens ist Finsterniss und kommt vom Teufel. Vielleicht kommen
sie durch deinen eigenen Körper und Geist, deine Familie,
Ärzte oder
sogar Seelsorger. Es ist mir egal, wo du sie hörst oder siehst,
nimm sie
nicht an. (Röm 14,1) Den Schwachen im Glauben aber nehmt auf,
[doch]
NICHT zur Entscheidung zweifelhafter Fragen.
3.
Traue deinen Sinnen nicht.
Wenn das, was du fühlst und siehst, dem Wort Gottes widerspricht,
glaube
NUR an das Wort. Was du siehst und fühlst ist nicht immer
Wirklichkeit,
sondern kann eine Erscheinung des Teufels sein, um Angst, Zweifel und
Unglaube auszulösen.
4.
Meditiere über Gottes Wort.
Konzentriere dich auf das Wort, nicht auch die Krankheit. Tauche ein in
Gottes Wort, lese es laut vor, besonders die heilenden Bibelstellen.
Höre Kassetten vom Wort Gottes, so oft wie möglich.
Brauchst du Glaube? (Röm 10,17) Glaube kommt vom Hören, vom
Hören des
Wort Gottes. Fülle dich selbst durch deine Augen und Ohren mit dem
Wort
Gottes bis es dich ganz erfüllt und aus deinem Mund
überfliesst. Dies
wird deinen Glauben auslösen, und Glauben lösst Gnade und
Heilung aus.
(Lk 6,45) Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.
5.
Fürchte dich nicht!
Was hat Jesus mehrmals gesagt? "Sei ohne Furcht!", "Fürchtet euch
nicht", (Lk 8,50) Was sagen die Engel jedesmal, wenn sie erscheinen?
"Fürchtet euch nicht!". Wenn du Gott um Schutz bittest, wird Er
eine
Hecke um dich stellen. Aber: Angst ist ein Durchgang in der Hecke,
durch
welchen der Teufel zu dir kann. Dies kann geschehen weil deine Angst
für
den Teufel ein Gegenstück zum Glauben und ein Teil der Finsterniss
ist.
Licht, (Glauben), kann nicht zusammen mit Finsterniss (Angst)
existieren. Der Teufel wird jeden Trick, jede Lüge und jede
Täuschung
nutzen, um dir Angst zu machen, um sich einen Durchgang zu dir zu
schaffen. Er hat immer ein Auge auf diesen Durchgang. Darum halte ihn
immer geschlossen und verschlossen, indem du beständig deinen
Glauben
erneuerst und vertiefst!
(Röm 8,15) Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu
Sklaven macht, so dass ihr euch immer noch fürchten
müsstet....
(1Joh 4,18) ...die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht.
6.
Lobe Gott für deine Heilung!
Lobe Gott für deine Heilung, noch bevor eine Heilung Offenbar
wird, das
ist die höchste Form von Glaube. (Das IST das Schutzschild des
Glaubens!) Und danach, danke Gott jeden Tag für deine Heilung!
7.
Gebe nicht auf!
(Jak 1,6) Jakobus sagte, wer an seinem Glauben zweifel soll vom Herrn
nichts erwarten.
(1Tim 6,12) .... Kämpfe den guten Kampf des Glaubens...
(Eph 6,12)...denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut
zu
kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die
Beherrscher
dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen
Bereichs.
(Eph 6,13) Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des
Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf BESTEHEN
könnt!
In diesem Zusammenhang: Erlösung. Rechtschaffenheit,
Wahrhaftigkeit und
die Vorbereitung auf das Evangelium werden dich schützen. Das Wort
Gottes ("Es ist geschrieben:...") besteht, um den Teufel zu beleidigen,
zu verweisen (dein Schwert). Und mit deinem Glauben verteidigst du dich
gegen die Erscheinungen des Teufels. Wenn die Erscheinung einmal
verwiesen wurde und dann "scheinbar" wieder zurückkehrt, dann
fange an
Gott zu loben.
(Vater, ich lobe Dich
und Danke Dir, dass ich nicht
länger meinen Augen und Gefühlen glauben schenken muss.)
Dieses Lob ist
deine Verteidigung (dein Schutzschild), und scheint noch effektiver
gegen die Finsterniss zu sein als dein Schwert.
8.
Sprich nur positives!
Sprich nur Worte die mit Gottes Willen für deine Heilung
übereinstimmen.
Du musst GLAUBEN, dass du geheilt bist und das ist schwer, wenn du
dauernd über deine Krankheit sprichst. (Wenn Jesus deine Krankheit
getragen hat, dann ist deine Krankheit verschwunden! Was jetzt auf dir
liegt ist nicht deines! Erhebe keinen Anspruch darauf! Merke dir, deine
Worte haben die Kraft Gutes und Böses zu bewirken! Der Teufel
nutzt
deine negativen Worte gegen dich! Die Krankheit gehört dem
Teufel!)
Lasse darum Gott, den Teufel und deinen Körper jeden Tag durch
deine
SPRACHE wissen, dass du davon überzeugt bist deine Heilung bereits
erhalten zu haben. (Mk 11,23) Was du SAGST ist wichtig!
(Mt 12,36) die Menschen müssen von JEDEM unnützen Wort das
sie
aussprechen, Rechenschaft geben am Tag des Gerichts!
Wenn du dir nicht sicher bist wie du um Heilung beten sollst, dann
kannst du vielleicht entlang dem folgenden beten:
"Himmlischer
Vater,
ich danke Dir für Dein Wort, welches sagt, das ich durch die
Striemen am
Leib Jesu geheilt bin.
Ich glaube daran, dass deine Heilende Kraft in dem moment in meinem
Körper tätig wurde,
in dem ich den Glauben an Dein Wort annahm.
Jesus Christus ist Herr über mein Leben – Geist, Seele und
Körper.
Ich habe die Kraft Gottes empfangen, sie machst mich gesund, heil und
von Sünden befreit.
Krankheit, Leiden, Schmerzen,
ich widersetze mich euch im Namen Jesus. Ihr seid nicht der Wille
Gottes.
Ich setze mich mit dem Wort Gottes gegen euch durch.
Ich werde euch nich in meinem Leben dulden.
Meine Tage der Krankheit und des Leidens sind vorüber!
Jesus trug meine Krankheit, meine Schwäche und meinen Schmerz, und
ich
bin auf ewig frei!
Vater,
ich danke Dir dafür, dass ich auf Dein Wort bauen kann und
Dein Wort in meinem Namen wirken wird.
Ich danke Dir und lobe Dich im Namen Jesus!"
Die Heilenden
Bibelstellen
Die folgenden Bibelstellen sind Versprechen auf die du dich
stützen
kannst um deine Heilung zu erfahren.
Exodus 15,26
Exodus 23,25-26
Psalm 103,1-5
Psalmen 107,19-20
Sprüche 4,20-23 Jesaja 53,4-5
Jeremia 1,12 |
Jeremia30,17
Matthäus 8,17
Matthäus 15,30-31
Matthäus 18,18-19
Markus 11,23-24
Markus 16,17-18 Lukas 9,2 |
Lukas 13,16
Apostelgeschichte 5,16
Apostelgeschichte 10,38
Galater 3,13-14
Jakobus 4,7
Jakobus 5,14-15 |
Alles in die Tat
umsetzen
 |
(Als teil des
Lernprozesses erreichte ich einen Punkt an dem ich einfach
handeln musste, aufgrund meines Glaubens an Gottes Wort. Ich musste
einfach etwas tun, was ich wegen der Krankheit nicht tun konnte. In
meinem Fall war das mehr als 20 Meter zu gehen. Also begann ich, mit
meiner Frau an der Seite, auf dem Bürgersteig zu laufen. Nun
unterscheiden sich die Erscheinungen von Herzkrankheiten von Person
zu Person, aber das Hauptsymptom, Brustenge [Angina] verfestigte sich
bei mir folgendermassen: Ich fühlte eine Enge in meiner linken
Brust,
die sich bis hoch zu meinem Schlüsselbein zog, unter die Achsel
und bis
hinter die linke Schulter. Dieses Gefühl vertärkte sich und
verursachte
Schmerz, während es weiter über die linke Schulter, am Nacken
hoch und
den linken Arm hinunter zog. Der Schmerz verstärkte sich,
ähnlich einem
starken Muskelkrampf, wurde aber noch wesentlich schmerzhafter als ein
Muskelkrampf, bis die Zähne in meinem Unterkiefer schmerzten und
der
Schmerz in meinem linken Ellbogen und der linken Schulter wie Feuer
brannte. Dies dauerte einige Minuten und dann liess alles wieder nach
und ich fühlte mich gänzlich erschöpft. Wenn ich mich
nicht hinsetzte,
um mich auszuruhen sobald die Schmerzen begannen, verschlimmerten sich
die Symptome. |
Wir
fingen
an zu laufen. Nach etwa 20 Metern fingen die Symptome an. Ich
sagte das meiner Frau und wir beide begannen sofort, uns Krankheit,
Leiden und Schmerzen zu widersetzen. Als wir "im Namen Jesus" sagten,
hatten sich die Schmerzen bis in meine Achselhöhle ausgebreitet,
waren
aber sofort darauf verschwunden! Wir gingen noch 20 Meter weiter. Ein
weiterer Schmerzanfall begann, wir widersagtem dem Schmerz und er war
weg, diesmal noch bevor er sich bis zur Achselhöhle ausbreitete.
Dieser
Vorgang wiederholte sich unveränderlich in den folgenden vier
Tage,
während unserer Spaziergänge, alle 20 Meter. Nach diesen vier
Tagen war
ich sehr frustriert, SEHR verärgert über den Teufel. Mir tat
alles weh
wegen der vielen Schmerzanfällen und mein Körper verkrampfte
sich nach
links. Als wir etwa drei viertel des Weges gegangen waren, drehte ich
meine Hände und Gesicht zu Gott und rief: "Gott, wie lange soll
ich dies
noch erleiden!?"
 |
In meinem Herzen
wusste ich, dass ich etwas nicht verstand. Und in
dieser Nacht fand ich es. Ich merkte, dass ich auf meinen
Spaziergängen
erfolgreich das "Schwert der Seele und des Wortes" genutzt hatte. Ich
hatte dem Teufe, aufgrund der Bibelstellen widersprochen, ähnlich
dem
Vorbild Jesu am Berg der Versuchung. Was ich nicht verstand war das
"Schutzschild des Glaubens". Mit Markus 11, 23-24 als Vorlage zur
Lobpreisung Gottes für meine Heilung, fundiert auf jede und alle
heilenden Bibelstellen in Gottes Wort, noch vor der Erscheinung des
Teufels in meinem Körper. |
 |
Ein
Teil von
mir konnte es nicht erwarten, auf den Bürgersteig zu gehen
und dies auszuprobieren! Aber ein anderer Teil wollte nicht noch einen
weiteren schweren Schmerzanfall riskieren, der kommen würde wenn
ich
Unrecht hätte. Das war der Punkt, an dem ich mich entschied,
auf´s Ganze
zu gehen. Ich entschloss mich dazu, mich nicht vom Teufel schlagen zu
lassen.
Am
nächsten Morgen fingen wir an. Nach 20 Metern kamen die
Schmerzanfälle, wurden widersagt und hörten auf. Nach
wiederum 20 Metern
begannen die Schmerzanfälle erneut. Ich zögerte einen moment
und sagte
dann: "Vater, Gott, wir haben der Dunkelheit, der Krankheit und dem
Leiten widersprochen, und ich lobe Dich und Danke Dir für Dein
Wort, das
mir verspricht: ´..doch er war durchbohrt um unserer Vergehen
willen,
zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu
unserm
Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden`. Ich glaube
Deinem Wort, mehr als dass ich jeder Erscheinung von Krankheit, die der
Teufel in mir hervorgerufen hat, glaube. Mehr als ich an die
Realität
der materiellen Welt glaube!" Der Schmerzanfall stoppte und wir gingen
weiter. Wir gingen 20 Meter weiter, und nichts geschah. Nach 40 Metern
begann ein weiterer Schmerzanfall. Wir lobten Gott wie schon zuvor und
der Schmerzanfall hörte auf. Wir gingen nochmals 40 Meter weiter!
Und
nochmal so weit und nochmal.... und seit dem immer so weiter. Jetzt
lobe
ich Gott fast andauernd! Ich glaube, ich bin fast ein
"Lob-Süchtiger"
geworden und hoffentlich werde ich von dieser Sucht nie befreit! Gott
ist Gut!)
Warnung!
Ich glaube du solltes vor etwas gewarnt werden, für etwas
gerüstet
werden. Der Teufel ist damit zufrieden, uns einfach in einem Zustand zu
halten in dem wir keinen Widerstand leisten. Wenn wir anfangen etwas zu
tun, dann stört das seinen "Status Quo", wenn wir also durch
unseren
Glauben einen Sieg über seinen Einfluss erringen, wirst du mit
ziemlicher Sicherheit seine Aufmerksamkeit auf dich ziehen. Er wird
gegen dich vorgehen und versuchen, dir den Sieg zu abzustreiten. Wenn
du
zu stark bist wird er dies vielleicht durch jemanden versuchen der dir
nahe steht. Darum... Behalte dein Schwert und deinen Schutzschild nahe
bei dir, während du deinen Sieg feierst, sei auf der Hut!
Hinweis:
Was du gerade gelernt hast ist NICHT nur für den Fall einer
Krankheit.
Wenn du dies einmal anfängst KANNST du NICHT damit aufhören.
Es MUSS
deine Lebensart werden. Du musst mit Gottes Wort im Einklang sein.
Ändere dein Leben, entwickele eine Beziehung zu Gott zusammen mit
Ihm.
Verstehe dass sogar der grösste Sünder das Wunder der Heilung
erfahren
kann. Trotzdem erfordert andauernde "göttliche Gesundheit"
Gehorsam
gegenüber Gottes Wort. Ausserdem sollen und können diese
Prinzipien auf
JEDEN ASPEKT deines Lebens angewandt werden!
Das ist wirklich
alles was du brauchst.
 |
Ich könnte ein
Buch
darüber schreiben, in dem ich alle Fragen und
Antworten erkläre. Dies ist nur die Grundlage eines
tiefgründigen und
ergiebigen Themas. Aber hier steht alles, was du zum Empfang deiner
Heilung brauchst.
Ich hoffe aufrichtig, das oben geschriebene wird dir so viel helfen wie
es mir geholfen hat.
Lobe Gott, denn ich bin GEHEILT!
|