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Glaube und Heilung

von Tim Greenwood
Eines nach dem anderen.

Gott ist die Liebe, (1 Joh 4,16), Barmherzig und Gnädig, (Ps 86,15), er sieht nicht auf die Person (Apg 10,34), und wirkt NUR Gutes, (Luk 18,19)!. Gott gab dir diese Krankheit nicht! Es ist Gottes Wille DICH zu heilen. (Er wartet nur auf dich). Wird Gott dich heilen? Ja, es ist Sein Wille, wenn es dein Wille ist. Du bist dran.

Was ist mit Heilung?

Als ich zum ersten mal, in den späten 60er Jahren, an einem Gottesdienst in einer Kirche teilnahm, welche die Salbung von Kranken ausübte, hörte ich eine Predigt über das Heilen und Salben. Während ich dies hörte, hatte ich Migränekopfschmerzen, wie schon öfter in den letzten Monaten. Nach dem Gottesdienst dachte ich mir ich versuchs´s einfach und lass mich salben. Sofort hörte die Migräne auf. Ich sage frohen Herzens, dass ich seitdem NIE wieder Migräne hatte. Ich war geheilt.

Seitdem wurde ich öfter für dies und jenes gesalbt, (nie für etwas schwerwiegendes). Manchmal wurde ich geheilt, manchmal nicht. Es schien mir, als ob ich seltener geheilt wurde, je mehr ich im Glauben wuchs. Dies fand ich etwas verwirrend. War es Gott? War ich es? Hatte ich meine anfängliche Begeisterung verloren? Ich wusste keine Antwort.

Hinweis: (Im Alter von 45 Jahren wurde ich am offenen Herzen operiert. Ich erholte mich schnell und konnte wieder ein normales Leben führen, wurde jedoch bald wieder ins Krankenhaus eingeliefert. Nach Dutzenden von Tests kamen die Ärzte und sagten mir, die Operation wäre nicht erfolgreich gewesen. Ich würde sterben und es gab nichts was sie für mich tun könnten. Sie konnten mir nur experimentelle Operationen oder eine Transplantation anbieten, die ich ablehnte.)

Durch diese Erfahrung hindurch musste ich mich sehr auf die Themen GLAUBE und HEILUNG konzentrieren.

Ich begann zu verstehen, dass Gott uns manchmal durch den Glauben ANDERER PERSONEN heilen WIRD. (So wurde ich bei allen vorhergehenden Anlässen geheilt). Ich glaube, dies geschieht damit wir SEHEN dass Heilung durch Glaube tatsächlich WIRKT!

Zu diesem Zeitpunkt verstand ich noch nicht wirklich, dass mein eigener Glaube mir irgendeinen Nutzen bringen könnte.

(Dann startete ich eine Aktion und fing an, andere Personen zum Gebet aufzufordern. Einmal hatte ich beinahe 1000 wunderbare Leute versammelt, von meiner Glaubensgemeinschaft und von vielen anderen. Ich liess mir Hände auflege, und wurde vier- oder fünfmal mit Öl gesalbt, je nach meinem Verlangen nach Heilung, nach der Gläubigkeit der Seelsorger, der Gebete und der Gläubigkeit all dieser Leute und meiner Gläubigkeit, dass Gott manchmal Personen heilen kann und heilen tut).

Es scheint jedoch, dass Gott nur eine bestimmte Anzahl von Heilungen aufgrund der Gläubigkeit anderer Personen erbringt, nur um uns auf den richtigen Weg zu bringen (als wir noch "Baby-Christen" waren). Danach, (wenn wir "erwachsene Christen" sein sollten), scheint es so also ob Gott von uns erwartet, unsere eigene Gläubigkeit auszuüben. Darum wurde ich manchmal nicht geheilt. Ich WUSSTE, Gott kann heilen. Ich wusste, Gott heilt. (Zurückblickend verstand ich überhaupt nichts von Gläubigkeit. Ich, wie alle anderen auch, dachte nur ich verstehe etwas davon). Dann begann ich, einige Dinge über Gläubigkeit zu lernen.

Was ist mit Glauben?

(Mat. 17,20)...Wenn euer Glaube auch nur so gross ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken.
Nichts wird euch unmöglich sein. Wie viele von uns haben dies an unseren persönlichen Bergen vergeblich ausprobiert? Ich fand diese Bibelstelle schon immer etwas komisch. Reibt sie uns doch scheinbar unter die Nase wie wenig Glauben wir eigentlich haben. Was ist das? Woher kommt das? Haben wir überhaupt Glauben?

Was ist es?

(Heb 11,1) Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.

Woher kommt es?

(Röm 10,17) So gründet der Glaube in der Botschaft, die Botschaft im Wort Christi

Haben wir überhaupt Glauben?

(Röm 12,3) Aufgrund der Gnade, die mir gegeben ist, sage ich einem jeden von euch: Strebt nicht über das hinaus, was euch zukommt, sondern strebt danach, besonnen zu sein, jeder nach dem Mass des Glaubens, das Gott ihm zugeteilt hat.

Wenn wir dem Wort Gottes glauben und das Opfer Jesus Christus angenommen haben und wenn wir das Wort Gottes lesen und hören, dann haben wir mindestens Glauben so gross wie ein Senfkorn! Ja, selbs wenn dein Glauben nur sehr klein ist, er reicht aus! Also, warum bewegt sich der Berg nicht!? Weil diese Bibelstelle ein Gleichniss ist – ein sehr wichtiges Gleichniss. Über 25 Jahre lang ging ich in die Kirche und studierte die Bibel, bevor ich dies verstand!

Was für eine Offenbarung es war, als ich dies verstand: "dieser Berg" ist ein Symbol für jedes grosse, unlösbare Problem (oder eine schlimme Krankheit), die uns auf unserem Lebensweg im Weg steht! Und diese wunderbare Bibelstelle sagt uns genau was wir tun können! Wir sollen uns dem "Berg von einem Problem" stellen und ihm sagen: "Geh mir aus dem Weg... und springe in den See!". Wir sollen reden, als ob wir einen Dämonen austreiben wollen, und dies in der Kraft und der Macht Jesus.

(Mk 11,23) Amen, das sage ich euch: Wenn jemand zu diesem Berg SAGT: Heb dich empor und stürz dich ins Meer!, und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern GLAUBT, dass geschieht, was er SAGT, dann wird es GESCHEHEN.
(Mk 11,24) Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet - GLAUBT nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil. Was sollst du haben? Du sollst das haben, was du SAGST!

Glaube is nicht deine "Religion" oder ein Seelenzustand. Glaube ist mehr als der Glaube an Gott und Jesus. Glaube ist mehr als der Glaube, dass Gott oder Jesus etwas tun kann oder wird! Glaube ist ZU GLAUBEN, dass wir das, nachdem wir fragen, worüber wir REDEN, BEREITS HABEN! (und das REDEN ist genauso wichtig wie das GLAUBEN). Glaube ist der Glaube, dass Gott BEREITS ETWAS GETAN HAT, weil das Wort Gottes uns dies mitteilt! Glaube ist GOTT ZU GLAUBEN und darauf zu HANDELN. Als ich dies lernte, ging es mir sofort besser, aber ich hatte immer noch Symptome. Ich war mir sicher, dass mir etwas fehlte, darum suchte ich weiter, bis ich Antworten fand.

Sie sehen, Glaube ist nicht nur etwas, das wir haben. Es ist etwas, das wir benutzen! (Joh 2, 14-26).

Du gegen den Teufel

Jesus entnimmt (zerstört oder entwaffnet) dem Teufel und seinen Dämonen alle ihre Waffen, alle Rüstung, alle Kraft und Authorität (Kol 2, 14-15). Jesus erniedrigt sie alle, (Vs. 15), und entnimmt sogar des Teufels Schlüssel (Offb 1,19)!

Andererseits gibt Jesus uns die Ermächtigung, in seinem Namen Macht über "alle Dinge" zu haben.. Er gab uns eine "Vollmacht" dafür, in seinem Namen alles zu tun, was auch er tat. Dieser Name, der Name JESUS der grösser ist als alle Namen (Eph 1,21 & Phil 2,9). (Hinweis: Christ ist NICHT der Nachname JESUS. Aber das ist ein ganz anderes Thema. Merke dir nur, das Jesus der Name ist.) Alle anderen Namen müssen sich vor dem Namen JESUS beugen (d.h. sich fügen). (Merke dir: Alle Dinge haben einen Namen, z.B. Krebs, der Teufel, usw.). Sein Name, "JESUS", hat Kraft! Diese Ermächtigung gibt unseren Worten Kraft.

Der Teufel hat von sich selbst aus keine Kraft oder Macht mehr, es ist nur eine Täuschung, wie der Tyrann auf dem Schulhof. Er muss DEINE eigene Macht gegen DICH selbst nutzen, indem er deine eigenen negativen Worte nutzt. Wenn du dem Teufel die Erlaubnis, dir die Heilung auszureden, verweigerst, dann ist es nicht mehr möglich, nicht geheilt zu werden.

Feststehen auf dem Wort

Gott schickte sein Wort, um dich zu heilen, und sein Wort hilft! Er hält sein Wort. Also (und das ist wichtig) lasse dich von andauernden Symptomen nicht abschrecken. Vielleicht wirst du sofort geheilt, aber falls nicht, dann lasse keine Zweifel aufkommen nur weil du keinen sofortigen Erfolg siehst. Vielleicht dauert es einfach eine Zeit, bis du dich vollkommen geheilt fühlst. Was machen wir nun in der Zwischenzeit?

1. Gottes Wort ist die Entgültige Authorität.
Sein Wort sagt: durch seine Striemen ist uns Heilung geworden! (1 Petr 2,24), (Vergangenheit), (Zitiert von [Jes 53,5], Zukunft). Erlange deine Heilung als hättest du sie bereits erhalten.

2. Verweigere Zweifel und Unglaube.
Wenn dich der Teufel schubst und stösst damit du glaubst du hast noch Symptome oder wenn der Teufel dir Zweifel und Unglaube einflüsstert, setze dich damit sofort auseinander. Unterdücke sie (und den Teufel), tadele und verweise sie im Namen Jesu (Mt 16,9) (Mt 18,18), lobe Gott für deine Heilung. Verweile nicht bei deinen Zweifeln, nimm seine Argumente, seine Täuschungen und Lügen nicht an. Jeder Stolperstein deines Glaubens ist Finsterniss und kommt vom Teufel. Vielleicht kommen sie durch deinen eigenen Körper und Geist, deine Familie, Ärzte oder sogar Seelsorger. Es ist mir egal, wo du sie hörst oder siehst, nimm sie nicht an. (Röm 14,1) Den Schwachen im Glauben aber nehmt auf, [doch] NICHT zur Entscheidung zweifelhafter Fragen.

3. Traue deinen Sinnen nicht.
Wenn das, was du fühlst und siehst, dem Wort Gottes widerspricht, glaube NUR an das Wort. Was du siehst und fühlst ist nicht immer Wirklichkeit, sondern kann eine Erscheinung des Teufels sein, um Angst, Zweifel und Unglaube auszulösen.

4. Meditiere über Gottes Wort.
Konzentriere dich auf das Wort, nicht auch die Krankheit. Tauche ein in Gottes Wort, lese es laut vor, besonders die heilenden Bibelstellen. Höre Kassetten vom Wort Gottes, so oft wie möglich. Brauchst du Glaube? (Röm 10,17) Glaube kommt vom Hören, vom Hören des Wort Gottes. Fülle dich selbst durch deine Augen und Ohren mit dem Wort Gottes bis es dich ganz erfüllt und aus deinem Mund überfliesst. Dies wird deinen Glauben auslösen, und Glauben lösst Gnade und Heilung aus. (Lk 6,45) Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.

5. Fürchte dich nicht!
Was hat Jesus mehrmals gesagt? "Sei ohne Furcht!", "Fürchtet euch nicht", (Lk 8,50) Was sagen die Engel jedesmal, wenn sie erscheinen? "Fürchtet euch nicht!". Wenn du Gott um Schutz bittest, wird Er eine Hecke um dich stellen. Aber: Angst ist ein Durchgang in der Hecke, durch welchen der Teufel zu dir kann. Dies kann geschehen weil deine Angst für den Teufel ein Gegenstück zum Glauben und ein Teil der Finsterniss ist. Licht, (Glauben), kann nicht zusammen mit Finsterniss (Angst) existieren. Der Teufel wird jeden Trick, jede Lüge und jede Täuschung nutzen, um dir Angst zu machen, um sich einen Durchgang zu dir zu schaffen. Er hat immer ein Auge auf diesen Durchgang. Darum halte ihn immer geschlossen und verschlossen, indem du beständig deinen Glauben erneuerst und vertiefst! (Röm 8,15) Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht, so dass ihr euch immer noch fürchten müsstet.... (1Joh 4,18) ...die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht.

6. Lobe Gott für deine Heilung!
Lobe Gott für deine Heilung, noch bevor eine Heilung Offenbar wird, das ist die höchste Form von Glaube. (Das IST das Schutzschild des Glaubens!) Und danach, danke Gott jeden Tag für deine Heilung!

7. Gebe nicht auf!
(Jak 1,6) Jakobus sagte, wer an seinem Glauben zweifel soll vom Herrn nichts erwarten.
(1Tim 6,12) .... Kämpfe den guten Kampf des Glaubens...
(Eph 6,12)...denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.
(Eph 6,13) Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf BESTEHEN könnt!
In diesem Zusammenhang: Erlösung. Rechtschaffenheit, Wahrhaftigkeit und die Vorbereitung auf das Evangelium werden dich schützen. Das Wort Gottes ("Es ist geschrieben:...") besteht, um den Teufel zu beleidigen, zu verweisen (dein Schwert). Und mit deinem Glauben verteidigst du dich gegen die Erscheinungen des Teufels. Wenn die Erscheinung einmal verwiesen wurde und dann "scheinbar" wieder zurückkehrt, dann fange an Gott zu loben. (Vater, ich lobe Dich und Danke Dir, dass ich nicht länger meinen Augen und Gefühlen glauben schenken muss.) Dieses Lob ist deine Verteidigung (dein Schutzschild), und scheint noch effektiver gegen die Finsterniss zu sein als dein Schwert.

8. Sprich nur positives!
Sprich nur Worte die mit Gottes Willen für deine Heilung übereinstimmen. Du musst GLAUBEN, dass du geheilt bist und das ist schwer, wenn du dauernd über deine Krankheit sprichst. (Wenn Jesus deine Krankheit getragen hat, dann ist deine Krankheit verschwunden! Was jetzt auf dir liegt ist nicht deines! Erhebe keinen Anspruch darauf! Merke dir, deine Worte haben die Kraft Gutes und Böses zu bewirken! Der Teufel nutzt deine negativen Worte gegen dich! Die Krankheit gehört dem Teufel!) Lasse darum Gott, den Teufel und deinen Körper jeden Tag durch deine SPRACHE wissen, dass du davon überzeugt bist deine Heilung bereits erhalten zu haben. (Mk 11,23) Was du SAGST ist wichtig! (Mt 12,36) die Menschen müssen von JEDEM unnützen Wort das sie aussprechen, Rechenschaft geben am Tag des Gerichts!

Wenn du dir nicht sicher bist wie du um Heilung beten sollst, dann kannst du vielleicht entlang dem folgenden beten:

"Himmlischer Vater,
ich danke Dir für Dein Wort, welches sagt, das ich durch die Striemen am Leib Jesu geheilt bin. Ich glaube daran, dass deine Heilende Kraft in dem moment in meinem Körper tätig wurde, in dem ich den Glauben an Dein Wort annahm. Jesus Christus ist Herr über mein Leben – Geist, Seele und Körper. Ich habe die Kraft Gottes empfangen, sie machst mich gesund, heil und von Sünden befreit.

Krankheit, Leiden, Schmerzen,
ich widersetze mich euch im Namen Jesus. Ihr seid nicht der Wille Gottes.
Ich setze mich mit dem Wort Gottes gegen euch durch.
Ich werde euch nich in meinem Leben dulden.
Meine Tage der Krankheit und des Leidens sind vorüber!
Jesus trug meine Krankheit, meine Schwäche und meinen Schmerz, und ich bin auf ewig frei!

Vater,
ich danke Dir dafür, dass ich auf Dein Wort bauen kann und Dein Wort in meinem Namen wirken wird. Ich danke Dir und lobe Dich im Namen Jesus!"


Die Heilenden Bibelstellen

Die folgenden Bibelstellen sind Versprechen auf die du dich stützen kannst um deine Heilung zu erfahren.
Exodus 15,26
Exodus 23,25-26
Psalm 103,1-5
Psalmen 107,19-20
Sprüche 4,20-23 Jesaja 53,4-5
Jeremia 1,12
Jeremia30,17
Matthäus 8,17
Matthäus 15,30-31
Matthäus 18,18-19
Markus 11,23-24
Markus 16,17-18 Lukas 9,2
Lukas 13,16
Apostelgeschichte 5,16
Apostelgeschichte 10,38
Galater 3,13-14
Jakobus 4,7
Jakobus 5,14-15

Alles in die Tat umsetzen

(Als teil des Lernprozesses erreichte ich einen Punkt an dem ich einfach handeln musste, aufgrund meines Glaubens an Gottes Wort. Ich musste einfach etwas tun, was ich wegen der Krankheit nicht tun konnte. In meinem Fall war das mehr als 20 Meter zu gehen. Also begann ich, mit meiner Frau an der Seite, auf dem Bürgersteig zu laufen. Nun unterscheiden sich die Erscheinungen von Herzkrankheiten von Person zu Person, aber das Hauptsymptom, Brustenge [Angina] verfestigte sich bei mir folgendermassen: Ich fühlte eine Enge in meiner linken Brust, die sich bis hoch zu meinem Schlüsselbein zog, unter die Achsel und bis hinter die linke Schulter. Dieses Gefühl vertärkte sich und verursachte Schmerz, während es weiter über die linke Schulter, am Nacken hoch und den linken Arm hinunter zog. Der Schmerz verstärkte sich, ähnlich einem starken Muskelkrampf, wurde aber noch wesentlich schmerzhafter als ein Muskelkrampf, bis die Zähne in meinem Unterkiefer schmerzten und der Schmerz in meinem linken Ellbogen und der linken Schulter wie Feuer brannte. Dies dauerte einige Minuten und dann liess alles wieder nach und ich fühlte mich gänzlich erschöpft. Wenn ich mich nicht hinsetzte, um mich auszuruhen sobald die Schmerzen begannen, verschlimmerten sich die Symptome.

Wir fingen an zu laufen. Nach etwa 20 Metern fingen die Symptome an. Ich sagte das meiner Frau und wir beide begannen sofort, uns Krankheit, Leiden und Schmerzen zu widersetzen. Als wir "im Namen Jesus" sagten, hatten sich die Schmerzen bis in meine Achselhöhle ausgebreitet, waren aber sofort darauf verschwunden! Wir gingen noch 20 Meter weiter. Ein weiterer Schmerzanfall begann, wir widersagtem dem Schmerz und er war weg, diesmal noch bevor er sich bis zur Achselhöhle ausbreitete. Dieser Vorgang wiederholte sich unveränderlich in den folgenden vier Tage, während unserer Spaziergänge, alle 20 Meter. Nach diesen vier Tagen war ich sehr frustriert, SEHR verärgert über den Teufel. Mir tat alles weh wegen der vielen Schmerzanfällen und mein Körper verkrampfte sich nach links. Als wir etwa drei viertel des Weges gegangen waren, drehte ich meine Hände und Gesicht zu Gott und rief: "Gott, wie lange soll ich dies noch erleiden!?"

In meinem Herzen wusste ich, dass ich etwas nicht verstand. Und in dieser Nacht fand ich es. Ich merkte, dass ich auf meinen Spaziergängen erfolgreich das "Schwert der Seele und des Wortes" genutzt hatte. Ich hatte dem Teufe, aufgrund der Bibelstellen widersprochen, ähnlich dem Vorbild Jesu am Berg der Versuchung. Was ich nicht verstand war das "Schutzschild des Glaubens". Mit Markus 11, 23-24 als Vorlage zur Lobpreisung Gottes für meine Heilung, fundiert auf jede und alle heilenden Bibelstellen in Gottes Wort, noch vor der Erscheinung des Teufels in meinem Körper.

Ein Teil von mir konnte es nicht erwarten, auf den Bürgersteig zu gehen und dies auszuprobieren! Aber ein anderer Teil wollte nicht noch einen weiteren schweren Schmerzanfall riskieren, der kommen würde wenn ich Unrecht hätte. Das war der Punkt, an dem ich mich entschied, auf´s Ganze zu gehen. Ich entschloss mich dazu, mich nicht vom Teufel schlagen zu lassen.

Am nächsten Morgen fingen wir an. Nach 20 Metern kamen die Schmerzanfälle, wurden widersagt und hörten auf. Nach wiederum 20 Metern begannen die Schmerzanfälle erneut. Ich zögerte einen moment und sagte dann: "Vater, Gott, wir haben der Dunkelheit, der Krankheit und dem Leiten widersprochen, und ich lobe Dich und Danke Dir für Dein Wort, das mir verspricht: ´..doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden`. Ich glaube Deinem Wort, mehr als dass ich jeder Erscheinung von Krankheit, die der Teufel in mir hervorgerufen hat, glaube. Mehr als ich an die Realität der materiellen Welt glaube!" Der Schmerzanfall stoppte und wir gingen weiter. Wir gingen 20 Meter weiter, und nichts geschah. Nach 40 Metern begann ein weiterer Schmerzanfall. Wir lobten Gott wie schon zuvor und der Schmerzanfall hörte auf. Wir gingen nochmals 40 Meter weiter! Und nochmal so weit und nochmal.... und seit dem immer so weiter. Jetzt lobe ich Gott fast andauernd! Ich glaube, ich bin fast ein "Lob-Süchtiger" geworden und hoffentlich werde ich von dieser Sucht nie befreit! Gott ist Gut!)

Warnung!

Ich glaube du solltes vor etwas gewarnt werden, für etwas gerüstet werden. Der Teufel ist damit zufrieden, uns einfach in einem Zustand zu halten in dem wir keinen Widerstand leisten. Wenn wir anfangen etwas zu tun, dann stört das seinen "Status Quo", wenn wir also durch unseren Glauben einen Sieg über seinen Einfluss erringen, wirst du mit ziemlicher Sicherheit seine Aufmerksamkeit auf dich ziehen. Er wird gegen dich vorgehen und versuchen, dir den Sieg zu abzustreiten. Wenn du zu stark bist wird er dies vielleicht durch jemanden versuchen der dir nahe steht. Darum... Behalte dein Schwert und deinen Schutzschild nahe bei dir, während du deinen Sieg feierst, sei auf der Hut!

Hinweis:

Was du gerade gelernt hast ist NICHT nur für den Fall einer Krankheit. Wenn du dies einmal anfängst KANNST du NICHT damit aufhören. Es MUSS deine Lebensart werden. Du musst mit Gottes Wort im Einklang sein. Ändere dein Leben, entwickele eine Beziehung zu Gott zusammen mit Ihm. Verstehe dass sogar der grösste Sünder das Wunder der Heilung erfahren kann. Trotzdem erfordert andauernde "göttliche Gesundheit" Gehorsam gegenüber Gottes Wort. Ausserdem sollen und können diese Prinzipien auf JEDEN ASPEKT deines Lebens angewandt werden!

Das ist wirklich alles was du brauchst.

Ich könnte ein Buch darüber schreiben, in dem ich alle Fragen und Antworten erkläre. Dies ist nur die Grundlage eines tiefgründigen und ergiebigen Themas. Aber hier steht alles, was du zum Empfang deiner Heilung brauchst.

Ich hoffe aufrichtig, das oben geschriebene wird dir so viel helfen wie es mir geholfen hat.

Lobe Gott, denn ich bin GEHEILT!


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